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Schallausbreitungsrechnungen sind notwendig für die Ermittlung der Geräuschimmissionen aus der Summe aller auf einen betrachteten Ort einwirkenden Lärmquellen, z.B. durch Gewerbelärm, Verkehrslärm, Freizeitlärm und Baulärm.

Hierfür wird zunächst die örtliche Situation mittels eines Computerprogramms in ein 3D-Modell digitalisiert. Sämtliche relevanten Schallquellen und alle zu betrachtenden Immissionsorte werden im Modell positioniert und quantifiziert. Das Programm berechnet aus diesen Ausgangsdaten, unter Berücksichtigung von Wandreflexionen, Abschattungseffekten, meteorologischen Einflüssen usw., die resultierenden Geräuschimmissionen an den jeweiligen Immissionsorten.

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Ulrich Wilms